Beigeordneter

Persönliches Profil Markus Tiede

Herr Markus Tiede,
Beigeordneter der Stadt Mendig

Kontakt:

Tel.: 02652 51351
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Herr Markus Tiede


Markus Tiede wurde am 17.12.1963 geboren und ist mit seiner Frau Annette, geb. Hoffman, seit 1997 verheiratet. Die Beiden Urmendiger haben einen Sohn und eine Tochter und leben in Ihrem selbst errichteten Eigenheim im oberen Stadtteil.

Sein beruflicher Werdegang:

Nach seiner Ausbildung zum Maschinenschlosser bei der Fa. Rasselstein ging es zur Bundeswehr. Hier wurde er zum Hubschraubermechaniker ausgebildet. 1990 besuchte er für 2 Jahre die Staatliche Techniker Schule in Weilburg/ Lahn, mit dem Abschluss: Staatlich geprüfter Fertigungstechniker.

Während seiner Tätigkeit als Leiter der Arbeitsvorbereitung bei der Fa. Niesmann & Bischoff wurde er zum Betriebsratsvorsitzenden gewählt. Seit 1999 leitete er 2 Unternehmen der Metallverarbeitung bevor er ab 2014 eine neue Herausforderung in einem weiteren Unternehmen angenommen hat. Während seiner langjährigen Tätigkeit hat er sich immer der Ausbildung junger Menschen verschrieben und ist seit über 10 Jahren im Prüfungsausschuss der IHK.

In der Karnevalsgesellschaft 1903 Obermendig war er mehrere Jahre als Geschäftsführer tätig und ist bereits seit 20 Jahren im Elferrat aktiv.
Im TUS Grün-Weiß-Mendig ist er seit über 40 Jahren und war dort aktiv als Hand- und Fußballer.

Mitglied ist er zusätzlich in folgenden Vereinen:

- Stiftungsvorstand TUS G-W-Mendig
- Förderverein Fussball
- Kirmesgesellschaft Obermendig
- MGV
- Karate Club Mayen-Mendig
- Prinzengarde
- Geschäftsführer im Kaninchenzuchtverein Hausen

Zu seiner Aufgabe als Beigeordneter der Stadt Mendig sagt er:

"Es ist eine große Ehre für mich, dass ich für dieses Amt vorgeschlagen und gewählt worden bin. Ich freue mich nach meiner mehrjährigen Tätigkeit im Stadtrat nun als Beigeordneter auf meine Aufgaben und die noch engere Zusammenarbeit mit unserem Bürgermeister und den Gremien der Stadt.

Ich wünsche mir, dass die einzelnen Parteien enger zusammen arbeiten zum Wohle unserer Stadt und deren Einwohner und die Parteipolitik in Mainz und Berlin lassen."